Was steckt eigentlich hinter meinen Workshops?

Zwischen Mama und Fotografin sein

Ihr werdet es vermutlich schon bemerkt haben. Ich halte gerade einige Workshops, um während meiner Karenz einerseits nicht den “Anschluss zu meinem Beruf” zu verlieren und andererseits mich ein wenig vom Muttersein abzulenken. Nicht, dass das notwendig wäre! Meine Tochter ist ein Goldschatz, eine Kudertante und eine absolute Bereicherung für unsere kleine Familie. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie wir ohne sie leben konnten. Aber ab und zu einmal ohne Kind durch die Stadt zu marschieren und ohne Kind unterwegs zu sein ist schon irgendwie eine coole Sache! Momentan überwiegt ohnehin noch das Mamasein und die Fotografin in mir kommt nur ab und an zum Vorschein, weil oftmals noch nicht genug Zeit da ist, wieder voll und ganz in meinen Beruf einzusteigen. Aber das ist ok für mich. Ich bin noch nicht soweit und ich glaube meine Tochter ist es auch noch nicht. Wenn ich Unterstützung benötige, kann ich mich auf ein tolles Netzwerk in meiner Familie verlassen und das weiß ich sehr zu schätzen. Momentan genieße ich aber noch die viele Zeit mit Mini Me!

Der Start

Ich gebe seit 2014 zu verschiedenen Themen, die die Fotografie betreffen, Workshops und bin meiner Meinung nach jetzt so richtig in diesem Bereich angekommen. Es macht mir richtig viel Freude meine Unterlagen vorzubereiten, die Handouts zu gestalten, mir Foto-Konzepte für die Workshops zu überlegen und schlussendlich den Workshop mit interessierten TeilnehmerInnen abzuhalten. Es ist extrem spannend zu sehen, aus welchen Bereichen meine Workshop-TeilnehmerInnen kommen. Daher finde ich es besonders schön, dass ich von jedem Teilnehmer bzw. jeder Teilnehmerin ein anderes Stück Wissen mitnehme. Das heißt, ich profitiere auch immer von meinen eigenen Workshops ;)

Mir ist es wichtig, dass ich mich ständig up-to-date halte und daher auch meine Unterlagen stets am aktuellsten Stand sind. Aus diesem Grund sieht bei mir jeder Kurs eigentlich ein wenig anders aus. Entweder füge ich Folien und Informationen neu hinzu oder adaptiere sie leicht oder probiere ganz neue Foto-Konzepte mit den TeilnehmerInnen aus. Es macht so viel Spaß diesen Beruf in der Gruppe auszuüben, weil es zu Hause bzw. im Atelier doch ab und an ein wenig einsam sein kann!

Was währenddessen passiert

Am liebsten ist es mir, wenn meine Workshops ganz ungezwungen sind. In gemütlicher Atmosphäre stellen wir uns kurz vor, damit ich ungefähr eine Ahnung habe, wofür ihr die Inhalte aus meinem Workshop benötigt. Ihr könnt so oft ihr wollt Fragen stellen und mich jederzeit unterbrechen. Ich erkläre Dinge auch gerne 2 oder 3 Mal, wenn irgendetwas unklar ist. Es soll sich jeder wohl fühlen und keine Scheue haben, Fragen zu stellen. Aus Fragen und Fehlern lernt man und daher finde ich beides extrem wichtig.

Nach dem theoretischen Input, der alle TeilnehmerInnen auf ungefähr das gleiche Level bringen soll, gehen wir zum praktischen Teil über und es darf sich jeder selber an der Kamera probieren (am besten an der eigenen Kamera, dabei spielt es aber keine Rolle, um welche Modell es sich handelt). Meist gestalte ich das Setting für die KursteilnehmerInnen und zeige die ersten Bilder vor. Danach können die TeilnehmerInnen starten bzw. wird meist der Aufbau fotografisch mit dokumentiert. Manchmal baue ich auch mehrere Settings auf, damit jeder in seinem Bereich “herumwerken” kann. Dieser praktische Teil ist extrem wichtig, da genau hier die meisten Fragen und Probleme aufkommen.

Hier ein paar Highlights von meinen letzten Food Photography Workshops:

Feedback

Nach jedem meiner Workshops bitte ich die TeilnehmerInnen mir ihr Feedback über den Workshop zukommen zu lassen. Ich habe einen kleinen Fragebogen über meine Website zusammengestellt, in dem ich mich über die optimale Länge des Workshops, Zufriedenheit der Inhalte etc. erkundige. Ich finde es ganz wichtig - gerade wenn man so eng mit Menschen zusammenarbeitet - Feedback einzuholen. Schließlich sollen meine TeilnehmerInnen zufrieden sein und nur so kann ich meine Inhalte noch besser auf meine Zielgruppe anpassen bzw. das Handout optimieren.

Meine aktuellen Workshops und weitere Infos zu den Inhalten findet ihr übrigens hier. Der nächste Workshop zum Thema Produktfotografie findet am 11. Mai statt. Am 18. Mai erzähle ich euch alles zum Thema Food Photography und am 1. Juni könnt ihr euch auf spannende Inputs zum Thema “Fotostyling” freuen :)

Ich freue mich schon sehr auf meine nächsten Fotokurse im Mai! Wenn ihr Fragen habt, könnt ihr euch gerne jederzeit an mich wenden. Bis dahin alles Liebe und bis bald ♥

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P.S. Im Herbst wird es erstmals, aber hoffentlich nicht einmalig etwas ganz Tolles zum Thema Workshops geben! Ich darf euch noch nicht zu viel verraten, aber es wird etwas richtig Cooles sein, mit einem ganz netten Menschen. Stay tuned….

Kurzworkshop in Wien: Fotografie & Bloggen

Nach all dem mühsamen Lernen für meine Magisterprüfung ist es im Mai endlich soweit. Ich halte einen neuen Kurzworkshop zum Thema "1x1 der Fotografie und des Blogging" und kann endlich wieder gemeinsam mit euch neue Dinge lehren bzw. erlernen. Ich freue mich schon riesig darauf, weil es auch für mich wieder etwas Neues ist - vor allem in Bezug auf das Thema, aber auch aufgrund der Länge bzw. Kürze des Workshops.

Ich kann nur sagen: Einfach nicht lange Nachdenken, sondern Mitmachen!
Wir sehen uns also am 9. Mai bei meinem Workshop in Wien (Hotel Magdas) ;)

Das 1x1 der Fotografie & des Blogging

Der Kurzworkshop dauert 2,5 Stunden und richtet sich an all jene, die erste Einblicke in die Fotografie und das Bloggen erlangen möchten. Hierbei geht es vor allem um die Kombination beider Handwerke:

  • Wo und wie hole ich mir Inspirationen für einen neuen Blogbeitrag?
  • Wird mein Blogbeitrag durch das Schreiben oder die Fotografie getrieben?
  • Was muss ich beim Fotografieren für Blogs beachten?
  • Was muss ich beim Bloggen beachten?
  • Wie stimme ich Licht und Szenenaufbau auf meine Geschichte ab?
  • Was muss ich sonst noch beachten?

Zu all diesen Punkten erhaltet ihr in diesem Kurzworkshop Rede und Antwort und habt zusätzlich die Möglichkeit, Fragen, die euch schon die ganze Zeit interessieren oder beschäftigen, zu stellen. Weitere Details und Infos zu meiner Workshop-Klasse könnt ihr auch bei Vienna Skill Smiths oder hier nachlesen.

Ich freue mich schon sehr auf euch und ein gemeinsame paar spannende Stunden. Falls ihr vorab Fragen habt, könnt ihr mir natürlich gerne jederzeit schreiben.

Alles Liebe und (hoffentlich) bis bald bei meinem Workshop ,

 

Sichert euch jetzt euren Workshopplatz!

Es ist wieder soweit!!! In zwei Wochen darf ich wieder mit herausragenden BloggerInnen und UnternehmerInnen einen Workshop zum Thema Produktfotografie durchführen. Ich freue mich schon sehr auf einen spannenden Tag bzw. aufregende Abende!

Produktfotografie Workshop für Selbstständige und BloggerInnen an der Volkshochschule in Wien (Meidling).

Diesmal als Ganztagesworkshop am Samstag (13.2.) und als Abendkurs am Montag- und Mittwochabend (15. & 17.2. von 17.00 bis 21.00 Uhr).

Der Workshop richtet sich insbesondere an all jene, die ihre Produkte gerne selber abfotografieren möchten, aber denen noch ein bisschen Know-How zur Produktfotografie fehl. Dabei ist es auch ganz gleich, welche Produkte du fotografieren möchtest - ob Karten oder Dekoartikel, ob Geschirr oder Schmuck, ob Essen oder Kosmetik, ob Blumen oder Accessoires. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Wichtig ist nur, dass die Produkte klein genug sind, um mitgenommen werden zu können ;)

 

Das erwartet euch beim Workshop:

1. Kennenlernen und leichter Einstieg in die Theorie:

  • Kennenlernrunde: Was erwartet ihr euch von diesem Workshop und wofür wollt ihr die Fotografie in Zukunft einsetzen?

  • Theorie zu Licht & Farben
  • Theorie zu Perspektiven
  • Theorie zu Teilungsverhältnisse (z.B. Goldener Schnitt)

2. Einführung in die eigene Spiegelreflexkamera:

  • Manuelle Einstellungen & Erklärung von Blende, Zeit und ISO für einen optimalen Umgang mit der eigenen Kamera
  • Einstellung & Erklärung von unterschiedlichen Dateiformaten und Bildgrößen
  • Einstellung & Erklärung von Histogramm und Über-/Unterbelichtung

3. Gestaltung von Settings

  • Lichtaufbau 
  • Einsatz von Accessoires, wie Tischtücher, Blumen etc.
  • Platzierung und Gestaltung der Produkte

4. Das Produkt im richtigen Licht:

  • Tipps & Tricks beim Fotografieren:
    Hier habt ihr die Möglichkeit, eure bzw. die zur Verfügung gestellten Produkte in Kleingruppen selbstständig zu fotografieren, um sie anschließend zu bearbeiten.

5. Bildbearbeitung mit Adobe Lightroom:

  • Import & Export von Dateien
  • Grundeinstellungen & Funktionen von Lightroom
  • Tools zur perfekten Bildbearbeitung

6. Fragen und Antworten:

Zum Abschluss stehe ich euch gerne für Fragen und Antworten zur Verfügung. Solltet ihr spezifische Fragen zum Fotografieren eurer eigenen Produkte haben, nehmt am besten das Produkt zum Workshop mit (solange es klein genug ist ;) und wir gehen dann im Workshop speziell auf deinen Fall ein.

 

Weitere Infos zum Workshop erhaltet ihr direkt auf meiner Workshop-Seite. Dort könnt ihr euch auch direkt über die VHS-Seite für euren gewünschten Kurs anmelden!

Ich freue mich schon sehr auf euch und eure Produkte :) Bei Fragen stehe ich gerne jederzeit zur Verfügung. Alles Liebe und bis bald

 

Plated Stories in Chinon

Food Photography Workshop in Frankreich

Nicht die Aufregung, sondern die Vorfreude machte dieses verlängerte Wochenende letzte Woche in Chinon (Frankreich) so unglaublich besonders. Für 4 Tage konnte ich den Alltag hinter mir lassen, mich voll und ganz meiner Leidenschaft zur Fotografie und zum Schreiben zuwenden und den Ausführungen von Jamie und Ilva von Plated Stories in deren individuell gestalteten Workshop folgen.

Hôtel Diderot

Hôtel Diderot

Meine Intuition

Was mich dazu bewegt hat, einen Workshop in Frankreich zu besuchen, war vor allem die Tatsache, mit zwei herausragenden Frauen und Künstlerinnen zusammen zu kommen, die von ihrem Handwerk auf so wundervoll individuelle Weise etwas verstehen und versuchen, die Unmenge an Wissen an uns Workshopteilnehmerinnen weiterzutragen. Der zweite Grund war wohl die Jahreszeit und Gegend. Wie oft kommt man Anfang April nach Frankreich, um die Landschaft zu genießen und neue Erfahrungen zu sammeln?!

Chinon und der Rest der Welt

Vorbei an unzähligen Kreisverkehren, die auf den ersten Blick wie undefinierbare Kreise am Boden aussehen, und entlang der Le Vienne bis hin zum Centre Ville von Chinon. Überall Blumen und Ranken in den schönsten Farben, die der Frühling nur so zu bieten hat. Da reiht sich das blasse Lila ungeniert neben das satte Grün und verbindet sich vor dem Lichtgrau der Hausmauern. Versteckt zwischen zwei kleinen Gässchen, die entzückender gar nicht sein könnten, befindet sich das liebevoll von Jamie und Jean-Pierre geführte Hotel Diderot. Man stelle sich hierbei ein weißes zwei stöckiges Gebäude vor, welches von einer wundervollen Wendeltreppe nach außen geziert wird und umgeben von Bäumen, Sträuchern, Blumen und Kakteen ist. Jedem ist selbst überlassen, ob er kurz im Garten verweilt und die Stimmung genießt oder in das anfangs recht dunkel wirkende Entrée des Hotels hinein geht und sich von Möbelstücken vergangener Zeiten inspirieren lässt. Ein paar Stufen aufwärts und man steht mitten in einem entzückenden kleinen Zimmer, das sehr geschmackvoll eingerichtet und mit herzlichen Details verfeinert ist. 

Sobald man den Schritt vor die Pforten des Hotels wagt, befindet man sich quasi inmitten der kleinen Stadt. Hier treffen Junge auf Alte und Vögel auf Hunde, aber irgendwie wirkt es trotzdem ein bisschen leer. Die Geschichte der Stadt geht auf das 14. Jahrhundert zurück, mit all seinen Burgen und Königen bis hin zur Jungfrau von Orléans. Und trotz dieses geschichtsträchtigen Hintergrundes der Stadt und der wunderschönen alten Häuser, die sich durch das ganze Zentrum der Stadt ziehen, findet man in jedem zweiten Haus ein Schild mit "À vendre" (zu Verkaufen). Eigentlich schade, aber es wirkt so, als hätte die Stadt ihre Bewohner verloren und nur noch die Touristen beleben das  Zentrum der Stadt.

Aber trotz des Mangels an Menschen (oder gerade deswegen?!) ist es interessant, den Hintergrund von Chinon kennenzulernen, gedanklich in fast vergessenen Geschichten zu wühlen und die Natur von Frankreich auf sich wirken zu lassen. Wenn man den Blick hoch oben am Kirchturm des Châteaus schweifen lässt, blickt man in der Ferne auf Wein- und Rapsfelder, sowie auf wunderschöne Maisons und Grünflächen, die sich neben dem Fluss entlangschlängeln. Das grenzt schon fast ein bisschen an Voyeurismus, wenn man entlang in der Schatzkammer der Könige deren Geschichte erfährt. Auf einer hellen Steinbank sitzend, mit halb verschlossenen Fenstern rundherum, kann man in einem abgedunkelten Raum den Filmen, die das Leben damals zeigen, folgen und sich einen ersten Eindruck verschaffen. Vielleicht nicht jedermann's Vorliebe, aber durchaus interessant ;)

Es ist so schön, ein anderes Land fernab von den Touristenmassen kennen zu lernen und in die Gewohnheiten der Kultur einzutauchen. Für kurze Zeit einfach ein Teil der Gesellschaft sein und sich verzaubern lassen ;) Alles Liebe und bis bald 

Schön war's

Da bereitet man sich so lange auf den großen Tag vor - in meinem Fall der zweite Produktfotografie-Workshop in Wien von geschmackverstärker - und auf einmal ist er auch schon wieder vorbei. Ich kann euch sagen, es war wieder super nett und ich hab irrsinnig sympathische und vor allem nicht nur thematisch begeisterte Personen kennen gelernt. Ich durfte einen sehr schönen Tag mit tollen Mädels verbringen und auch ich lerne bei jedem Workshop immer ein bisschen etwas Neues ;)

Auch dieses Mal haben wir uns in erster Linie mit der Theorie der Fotografie beschäftigt. Dazu zählten Bereiche wie Licht, Farben und Formen genauso, wie etwa Formatdateien und Perspektiven. In einem weiteren Schritt haben wir besonderes Augenmerk auf das Kennenlernen der eigenen Kamera und das Abfotografieren der mitgebrachten Produkte gelegt. Hier ging es um das Ausprobieren in einem geschützten Raum, wo ganz viel Platz für Fehler, sowie Fragen und Antworten war. Gerade dieser Bereich wird von den TeilnehmerInnen meist besonders geschätzt und aus diesem Grund wende ich hierfür gezielt viel Zeit auf. Danach folgte der letzte große Bereich, nämlich die Bildbearbeitung mit Adobe Lightroom und Platz für allfällige Fragen und Problemchen.

Hier seht ihr ein paar Fotos von jenen Produkten, die es dieses Mal vor unsere Linse geschafft haben:

An dieser Stelle möchte ich mich bei den TeilnehmerInnen noch für das tolle Feedback bedanken. Hier ein paar Eindrücke von den WorkshopteilnehmerInnen vom Februar-Kurs:

"Dieser Workshop war super! Extrem gut aufgebaut, gut organisiert und informativ. Auch wenn man sich mit seiner Kamera nicht auskennt, hat man danach das Gefühl, das man gut gerüstet ist und alles verstanden hat! Wer diesen nicht besucht, ist selber Schuld!"
"In nur einem Tag vermittelt Cornelia den Einstieg in die Produktfotografie. Sympathisch und geduldig wird auf alle offenen Fragen eingegangen. Das große Rätsel um Blende und Verschlußzeit löst sich auf.....:)
Für alle die mehr aus ihrer Kamera herausholen wollen....gleich für den nächsten Kurs anmelden!"

Nachdem das Feedback also auch dieses Mal meine Erwartungen mehr als übertroffen hat und ich äußerst positive Rückmeldungen erhalten habe, freue ich mich schon auf meinen nächsten Workshop ;) Ich bin sehr gespannt, neue Gesichter, neue Unternehmen und vor allem neue Produkte kennenlernen zu dürfen! Alles Liebe und vielleicht sehen wir uns beim nächsten Workshop 

P.S. Die wundervolle pinkfarbenen Papeterie ist von papierhimmel

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Produktfotografie-Workshop in Wien

Es ist wieder soweit! Am 26.2.2015 veranstalte ich bereits zum zweiten Mal einen Fotografie-Workshop in Wien mit Fokus auf der Produktfotografie. Der Workshop richtet sich vor allem an UnternehmerInnen und Start-Ups, aber auch an BloggerInnen, die ihre Produkte für Print- und Online-Medien ansprechend in Szene setzen möchten. 

Und das erwartet euch im Workshop:

Mit einfachen und vor allem umsetzbaren Mitteln lernt ihr, wie ihr zukünftig eure Produkte  - ganz gleich ob es sich hierbei um Essen, Papeterie, Schmuck, Blumen, Geschirr, Tücher, Taschen etc. handelt - selbst ins richtige Licht rücken könnt! Ihr bekommt eine Checkliste mit wichtigen und vor allem leistbaren Utensilien fürs selbstständige Fotografieren, sowie Tipps & Tricks für das richtige Abfotografieren - gerade wenn die Lichtverhältnisse einmal etwas schwieriger sein sollten.

Die Kosten für den Ganztages-Workshop (9.00-18.00 Uhr) betragen 180,00 € (inkl. USt, Handout, Snacks & Getränke, sowie Benutzung der Lichtanlagen). Hier findet ihr weitere Informationen zu den Inhalten und Voraussetzungen, sowie den Link zur Anmeldung!

Achtung: Es gibt eine beschränkte Teilnehmerzahl. Bitte meldet euch daher rechtzeitig an!

Ich freue mich schon riesig auf einen wundervollen Workshop-Tag mit euch und auf das Kennenlernen vieler kreativer UnternehmerInnen & BloggerInnen. Alles Liebe und bis bald - vielleicht sogar beim Workshop 

Rückblick auf einen tollen Fotografie-Workshop in Wien

Am 6.11. war es endlich soweit: Mein erster Produktfotografie-Workshop für UnternehmerInnen hat in Wien statt gefunden. Ich habe mich schon riesig auf diesen Workshoptag gefreut und war auf die Workshopteilnehmerinnen überaus gespannt.

Ich muss zugeben, dass der Tag nicht ganz einfach begonnen hat. Neben dem Stau hätte ich auch noch 3 zusätzliche Arme benötigt. Denn mein Auto war an diesem Tag mehr als voll gepackt mit allen möglichen Stativen, Lampen, Aufhellern, sowie Essen und Getränken ;) Das heißt ich bin wohl 3-4 Mal meine Wohnung rauf- und runter gerannt, um alle Utensilien einzupacken und dann nochmals 3-4 Mal rauf- und runter gerannt, um sie in die Teinfaltstraße zu schaffen. Auch beim Aufbauen wären mehr als 2 Hände durchaus hilfreich gewesen :) Aber im Endeffekt hat alles super gepasst.

Informative Fotografie                              Sachliche Fotografie                                   Symbolische Fotografie

Der Ablauf

Nach einer kurzen Vorstellrunde, die mir einen guten Überblick über die Themenbereiche und Schwerpunkte meiner Workshopteilnehmerinnen gegeben hat, habe ich eine leichte Einführung in verschiedenen Theoriebereiche der Fotografie gemacht. Dazu gehörten vor allem die Themen Licht, Komposition und Teilungsverhältnisse. Dabei ging es vor allem auch um das Ziel eurer Produktfotografie - das heißt, soll es sich um informative, sachliche oder symbolische Fotografie handeln. Jeweils mit Beispielen und Erläuterungen dazu.

In der nächsten Runde haben wir uns mit unserer eigenen Kamera beschäftigt. Da ging es vor allem um die richtigen Grundeinstellungen der Kamera und welche Informationen mir die Kamera liefert, wenn ich ein Bild mache. Dazu gehört das Histogramm genauso, wie die Einstellung von Belichtungszeit, Blende, Weißabgleich und ISO-Wert. Ich weiß, dass diese Punkte oft verwirrend sein können, da jeder Bereich seine eigenen Tücken beinhaltet. Zum Beispiel große Blendenzahl bedeutet kleine bzw. geschlossene Blendenöffnung - wer denkt sich das denn aus?! Auf jeden Fall habe ich versucht auf die unterschiedlichen Schwierigkeiten detailliert einzugehen und alle offenen Fragen dazu abzuklären.

Hier ein paar Beispielfotos von den tollen Produkten der Teilnehmerinnen:

Aus der Feedbackrunde habe ich erfahren, dass gerade das Abfotografieren der eigenen Produkte am hilfreichsten für die Teilnehmerinnen war. Vor allem da man hier von den anderen Teilnehmerinnen genauso viel lernen konnte, wie von seiner eigenen Fotosession. Ich bin in diesem Bereich explizit auf die einzelnen Wünsche und Vorstellungen bzw. Fragen und Anregungen der Kursteilnehmerinnen eingegangen und habe versucht alle Unklarheiten abzuklären. Mir war besonders wichtig, dass die Teilnehmerinnen dieses große Fragezeichen in ihrem Kopf betreffend Produktfotografie loswerden.

Der letzte große Programmpunkt beinhaltete die Bildbearbeitung mit Lightroom. Ich bin selbst ein großer Fan von Lightroom, da es genau jene Tools beinhaltet, die ich für meine Bildbearbeitung benötige, ohne 100.000 zusätzliche Features, die ich in 95% der Fälle nicht benötige. Mir ging es bei der Erläuterung des Programms "Lightroom" vor allem um die Grundeinstellungen bei der Bearbeitung von Fotos, aber auch um spezielle Tricks, wie ich mein Foto perfekt bearbeiten kann, wenn einmal etwas nicht 100% passt.

Überbelichtung

Überbelichtung

Unterbelichtung

Unterbelichtung

Das Feedback

Folgende Kommentare und Ausführungen haben die Teilnehmerinnen zum Workshop hinterlassen:

"Der Workshop war sehr professionell, sehr gut vorbereitet und die Informationen klar und verständlich übermittelt!  Wirklich toll gemacht! Von der Teilnehmerzahl hat's auch gut gepasst..."
"Ein toller Workshop hatten wir heute  Wieder viel gelernt uuund Spaß gehabt  Danke, Cornelia!!"
"Es war toll, vielen Dank nochmal! Endlich alles logisch erklärt. Konnte viel lernen und werde deine Workshops gerne weiterempfehlen!"

Ich möchte dazu noch sagen, dass ich irrsinnig viel Spaß und Freude mit euch an diesem Workshoptag hatte. Ich habe mich vor allem über eure aktive Teilnahme und Fragen gefreut, sowie das tolle Feedback im Anschluss.

Ihr habt mir die Entscheidung, ob ich einen weiteren Workshop nächstes Jahr machen werde,  wesentlich erleichtert. Und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Produktfotografie-Workshop im Februar nächstes Jahr. Ihr könnt euch für den nächsten Workshop hier anmelden. Ich bin schon gespannt, aus welchen Bereichen die TeilnehmerInnen das nächste Mal kommen werden ;) Alles Liebe und bis bald 

Produktfotografie-Workshop für UnternehmerInnen

(Jung-)UnternehmerInnen, GründerInnen und Start-ups aufgepasst:

Am 6.11.2014 findet mein Fotografie-Workshop für UnternehmerInnen statt, in dem ihr lernt, eure Produkt gekonnt und professionell in Szene zu setzen!

 

Ihr habt das perfekte Produkt für euer Unternehmen bereits gefunden und möchtet nun ansprechende Produktfotos gestalten? Dann seid ihr beim

Produktfotografie-Workshop für UnternehmerInnen

von geschmackverstärker genau richtig. Mit einfachen und vor allem umsetzbaren Mitteln lernt ihr, wie ihr zukünftig eure Produkte  - ganz gleich ob es sich hierbei um Essen, Papeterie, Schmuck, Blumen, Geschirr, Tücher, Taschen etc. handelt - selbstständig und professionell ins richtige Licht rücken könnt! 

Die Zielgruppe des Workshops sind UnternehmerInnen, JungunternehmerInnen, GründerInnen und Start-ups, die ihre eigenen Produkte (für ihre Website oder Printprodukte) professionelle ablichten und fotografieren möchten. 

Welche Voraussetzungen müssen für den Workshop erfüllt werden? 

  • Ihr benötigt eine eigene Spiegelreflexkamera oder Systemkamera (eventuell auch das Handbuch der eigenen Kamera mitnehmen), damit ihr lernt, mit euer Kamera bestmöglich umzugehen. Bitte keine Digicams mitnehmen!
  • Wenn es von eurer Seite möglich ist, dann nehmt doch gleich euer eigenes Produkt zum Workshop mit, damit ich euch spezifische Tipps & Tricks für das Fotografieren eurer Produkte geben kann.
  • Weiters wäre es von Vorteil, wenn ihr einen Laptop mit dem aktuellen Adobe Lightroom Programm mitnehmen könnt, da wir im Workshop auf Bildbearbeitung mittels Lightroom eingehen werden. Die Testversion steht für einen begrenzten Zeitraum kostenlos auf der Adobe-Seite zum Download zur Verfügung.

Der Workshop findet am 6. November 2014 als Tagesworkshop in der Zeit von 9.00-18.00 Uhr in der Teinfaltstraße 8, 4. Stock (TMF Austria GmbH), in 1010 Wien statt. 

Die Kosten für den Workshop belaufen sich pro Person auf 120 € inkl. USt. Weiters sind Getränke & kleine Snacks, sowie die Benutzung der Lichtanlagen und Verwendung der zur Verfügung gestellten Produkte inkludiert. Die Bezahlung des Workshops erfolgt mittels Vorauskasse.

Achtung: Es gibt eine beschränkte Teilnehmerzahl. Bitte meldet euch daher rechtzeitig an!

Nähere Informationen zum Workshop und den Inhalten findet ihr hier!
Und hier geht es direkt zur Workshop-Anmeldung!

Ich freue mich schon auf eure Anmeldungen und stehe für Fragen natürlich gerne zur Verfügung.