My idea of Urban Gardening

Ein Plätzchen im Grünen

Vor einigen Jahren haben wir uns bewusst für eine Wohnung am Stadtrand von Wien entschieden - einfach weil hier irgendwie alles ein bisschen ruhiger abläuft und grüner erscheint. Das Feld neben unserem Haus trägt bestimmt auch einen Teil dazu bei. Aber es ist vor allem die Nähe zur Lobau und die Ruhe, die uns überzeugt hat. Bei geöffnetem Fenster höre ich Vögel zwitschern und sonst nix (naja, ab und zu vielleicht auch noch ein Flughzeug). Und wenn ich auf meinem Balkon sitze, dann schaue ich auf Bäume, statt auf kahle, dunkle Häuserwände. Das ist für mich ein Heim, wo ich mich wohlfühle und vom stressigen Alltag abschalten kann.

Und wozu hat mein zwei Balkone? Richtig, zum Gärtnern! Trotz Balkon im 2. Stock haben auch wir mit Quälgeistern, wie Dickrüsselkäfer und lästige Läuse zu kämpfen, aber wengistens bleiben wir von Schnecken verschont. Und so haben wir es geschafft, uns innerhalb von 7 Jahren ein kleines grünes Paradies zu schaffen. Voll gefüllt mit Beeren aller Art, Salat, Kräutern und natürlich Zucchini und Tomaten – da fühle ich mich so richtig wohl auf unseren Balkonen. Und genau das zeichnet Urban Gardening aus: In einem urbanen (städtischen) Umfeld sich sein eigenes Wohlfühlparadies mit Pflanzen, Kräutern und Blumen schaffen und so ein kleines Stückchen autark werden und der Natur wieder ein bisschen näher kommen.

Erntezeit

Letzte Woche war es dann endlich so weit: Die erste Ernte für dieses Jahr! Seit Wochen wuchert der Schnittlauch in seinen Trögen schon dahin. Aus diesem Grund war er auch der erste, der passend zum Frühling einen kessen Kurzhaarschnitt verpasst bekommen hat ;)

Ohne Fleiß kein Preis

Natürlich muss auch ein Garten bzw. Blumen- oder Kräuterbeet gepflegt werden, damit etwas entstehen kann. Zwei- bis dreimal täglich Beete gießen im Hochsommer ist dabei eines der unbeliebten, aber dringend notwendigen Dinge. Aber auch rechtzeitges Ernten, Ausputzen und Pflegen bzw. Düngen ist ein absolutes Muss und will gelernt sein, damit sich die Pflanzen (auch auf einem Balkon) so richtig wohl fühlen können.

Aber trotz all der Arbeit wird man beim Gärtnern allemal belohnt. Denn die erste frisch geerntete Erdbeere im Jahr schmeckt einfach immer am besten. Und der erste frisch geerntete Salat ist wohl auch immer der Beste der Saison.

Urban Farming & Urban Gardening in Wien

Für all jene, die mitten in der Stadt wohnen und für die weder Garten, noch Balkon zur Verfügung stehen, die aber trotzdem nicht auf das eigene Beet und Gemüsegärtchen verzichten möchten, bietet die Stadt Wien eine Vielzahl an Urban Gardening Möglichkeiten. Damit schafft die Stadt ihren persönlichen Beitrag zu mehr Gemeinschaft, Umwelt- und Klimaschutz, sowie mehr Bewusstsein für Pflanzen und regionale Produkte in Wien. Hier und hier noch eine Liste mit Gemeinschaftsgärten in Wien und Informationen zu Urban Gardening und Ernteparzellen.

Kleiner Tipp: Die Einteilung für Urban Gardening Parzellen findet meist schon im Winter statt. Also informiert und meldet euch rechtzeitig an, damit ihr im Frühling auch wirklich euer Gemüse ernten könnt!

Ich wünsche euch mit euren Gartenprojekten alles Gute und freue mich auf ein tolles Jahr, mit saftigen Beeren, knackigen Salaten und knallroten Tomaten. Alles Liebe und bis bald

 

Backkunst auf höchstem Niveau

Zuckersüße Bäckerei

Ich dachte mir vor kurzem: Was andere können, kann ich auch! Deswegen habe ich kurzerhand alle Zutaten für die Zubereitung von Makronen besorgt. Nur leider bin ich eben keine Profibäckerin und bin an der Herstellung dieser entzückenden kleinen und vorzüglich schmeckenden Süßigkeiten fast verzweifelt. Ich denke ich hab alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann und aus diesem Backdesaster jedenfalls gelernt ;) Seitdem habe ich auch ganz großen Respekt vor all den begabten BackkünstlerInnen!

Darauf solltet ihr bei der Zubereitung von Makronen achten:

  • Mein erster Fehler war die Wahl der falschen Nüsse. Es gibt leider nicht überall gemahlene Mandeln ohne Schale und ich habe ewig lange danach gesucht. Letztendlich habe ich eben welche mit Schale genommen, die ich für die Herstellung von Makronen keinesfalls empfehlen kann.
  • Danach hatte ich das Sieben der gemahlenen Nüsse total unterschätzt. Ich habe ewig für das Sieben benötigt und war total verzweifelt, weil einfach nichts vorwärts ging. Kleiner Tipp: Nüsse vor dem Sieben und Mischen mit dem Mehl unbedingt nochmals mahlen bzw. zerkleinern, damit das Sieben einfacher ist.
  • Vielleicht lag es an meinen Lebensmittelfarben, aber die Makronenfarbe war alles andere als schön. Ich dachte mir es wäre nett, wenn ein Teil gelb und ein Teil der Makronen grün wäre. Letztendlich haben beide Teigteile von der Farbe her gleich ausgesehen, da ich offensichtlich zu wenig Farbe in den Teig gegeben habe. Ich wusste nicht genau, wie intensiv die Farbe während des Backens werden wird, deswegen bin ich wohl etwas zu sparsam und vorsichtig damit umgegangen. Hier könnt ihr also ruhig ein bisschen mehr nehmen ;)
  • Irgendwie dürften Spritzsäcke und ich kein gutes Verhältnis zueinander haben. Jedes Mal reißt das Säckchen bei mir an irgendwelchen ungewöhnlichen Stellen auf und es ist immer eine riesige Patzerei. Im Endeffekt habe ich beim Aufspritzen der Masse auf dem Backpapier gänzlich auf einen Spritzsack verzichtet und stattdessen mit dem Löffel kleine Teighäufchen gemacht. Es hilft, wenn ihr euch vorher am Backpapier die ungefähre Größe aufzeichnet. Es gibt sogar eigene Makronen-Silikonformen, für all jene, die sich das Aufzeichnen ersparen möchten.

Nach all dem weiß ich jetzt, dass die Makronenzubereitung jedenfalls Backkunst auf höchstem Niveau ist und ganz viel Spezialwissen, sowie Geschick benötigt. Ich bin davon überzeugt, mit ein bisschen Übung und wenn ihr auf all die doofen von mir beschriebenen Fehler bei der Zubereitung verzichtet, gelingen die kleinen Süßigkeiten bestimmt viel besser. Da meine selbstkreierten Makronen weder ansehnlich, noch irgendwie geschmackvoll herausragend waren, habe ich sie kurzerhand gegen gekaufte Himbeer- und Erdbeer-Makronen ausgetauscht und sodann mit denen ein nettes Shooting gemacht. Und ich finde das hat sich auf jeden Fall ausgezahlt - gerade weil die gekauften Makronen auch wirklich sehr gut waren.

In Wien gibt es momentan mehrere Stellen, wo man Makronen kaufen kann, dazu zählen etwa Konditorei Oberlaa, Merkur, Mann Bäckerei, Aida, Mc Donalds, Macaroom etc. Der Unterschied zwischen den einzelnen Geschäften liegt nicht nur im Preis, sondern auch in der Zubereitung und im Geschmack. Einige Geschäfte produzieren die Makronen per Hand, andere maschinell und vor allem die Füllungen unterscheiden sich sehr stark unter den verschiedenen Anbietern.

Hier noch ein kleiner Tipp für den Verzehr von Makronen:
Mit einer kleinen Schicht Kakaopulver schmecken vor allem Erdbeer-Makronen einfach nur göttlich!

Leckere und einfallsreiche Makronen-Rezepte findet ihr übrigens im Kochbuch von Daniela Klein "Klitzekleine Glücklichmacher. Die besten Rezepte meines Food-Blogs". Ich wünsche euch ein gutes Gelingen beim Makronen-Fertigen, einen tollen Geschmack der kleinen Süßigkeiten und alles Liebe, bis bald 

Schön war's

Da bereitet man sich so lange auf den großen Tag vor - in meinem Fall der zweite Produktfotografie-Workshop in Wien von geschmackverstärker - und auf einmal ist er auch schon wieder vorbei. Ich kann euch sagen, es war wieder super nett und ich hab irrsinnig sympathische und vor allem nicht nur thematisch begeisterte Personen kennen gelernt. Ich durfte einen sehr schönen Tag mit tollen Mädels verbringen und auch ich lerne bei jedem Workshop immer ein bisschen etwas Neues ;)

Auch dieses Mal haben wir uns in erster Linie mit der Theorie der Fotografie beschäftigt. Dazu zählten Bereiche wie Licht, Farben und Formen genauso, wie etwa Formatdateien und Perspektiven. In einem weiteren Schritt haben wir besonderes Augenmerk auf das Kennenlernen der eigenen Kamera und das Abfotografieren der mitgebrachten Produkte gelegt. Hier ging es um das Ausprobieren in einem geschützten Raum, wo ganz viel Platz für Fehler, sowie Fragen und Antworten war. Gerade dieser Bereich wird von den TeilnehmerInnen meist besonders geschätzt und aus diesem Grund wende ich hierfür gezielt viel Zeit auf. Danach folgte der letzte große Bereich, nämlich die Bildbearbeitung mit Adobe Lightroom und Platz für allfällige Fragen und Problemchen.

Hier seht ihr ein paar Fotos von jenen Produkten, die es dieses Mal vor unsere Linse geschafft haben:

An dieser Stelle möchte ich mich bei den TeilnehmerInnen noch für das tolle Feedback bedanken. Hier ein paar Eindrücke von den WorkshopteilnehmerInnen vom Februar-Kurs:

"Dieser Workshop war super! Extrem gut aufgebaut, gut organisiert und informativ. Auch wenn man sich mit seiner Kamera nicht auskennt, hat man danach das Gefühl, das man gut gerüstet ist und alles verstanden hat! Wer diesen nicht besucht, ist selber Schuld!"
"In nur einem Tag vermittelt Cornelia den Einstieg in die Produktfotografie. Sympathisch und geduldig wird auf alle offenen Fragen eingegangen. Das große Rätsel um Blende und Verschlußzeit löst sich auf.....:)
Für alle die mehr aus ihrer Kamera herausholen wollen....gleich für den nächsten Kurs anmelden!"

Nachdem das Feedback also auch dieses Mal meine Erwartungen mehr als übertroffen hat und ich äußerst positive Rückmeldungen erhalten habe, freue ich mich schon auf meinen nächsten Workshop ;) Ich bin sehr gespannt, neue Gesichter, neue Unternehmen und vor allem neue Produkte kennenlernen zu dürfen! Alles Liebe und vielleicht sehen wir uns beim nächsten Workshop 

P.S. Die wundervolle pinkfarbenen Papeterie ist von papierhimmel

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Produktfotografie-Workshop in Wien

Es ist wieder soweit! Am 26.2.2015 veranstalte ich bereits zum zweiten Mal einen Fotografie-Workshop in Wien mit Fokus auf der Produktfotografie. Der Workshop richtet sich vor allem an UnternehmerInnen und Start-Ups, aber auch an BloggerInnen, die ihre Produkte für Print- und Online-Medien ansprechend in Szene setzen möchten. 

Und das erwartet euch im Workshop:

Mit einfachen und vor allem umsetzbaren Mitteln lernt ihr, wie ihr zukünftig eure Produkte  - ganz gleich ob es sich hierbei um Essen, Papeterie, Schmuck, Blumen, Geschirr, Tücher, Taschen etc. handelt - selbst ins richtige Licht rücken könnt! Ihr bekommt eine Checkliste mit wichtigen und vor allem leistbaren Utensilien fürs selbstständige Fotografieren, sowie Tipps & Tricks für das richtige Abfotografieren - gerade wenn die Lichtverhältnisse einmal etwas schwieriger sein sollten.

Die Kosten für den Ganztages-Workshop (9.00-18.00 Uhr) betragen 180,00 € (inkl. USt, Handout, Snacks & Getränke, sowie Benutzung der Lichtanlagen). Hier findet ihr weitere Informationen zu den Inhalten und Voraussetzungen, sowie den Link zur Anmeldung!

Achtung: Es gibt eine beschränkte Teilnehmerzahl. Bitte meldet euch daher rechtzeitig an!

Ich freue mich schon riesig auf einen wundervollen Workshop-Tag mit euch und auf das Kennenlernen vieler kreativer UnternehmerInnen & BloggerInnen. Alles Liebe und bis bald - vielleicht sogar beim Workshop 

Auf Wien's Märkten unterwegs...

Im Zuge des Tastemakers Projekts von The Coolinary Society, an dem ich mitarbeite, habe ich mit meiner Kamera Wien unsicher gemacht und ein paar Wiener Märkte abgeklappert. Ich muss sagen ich war erstaunt, wie viele Leute täglich auf den Märkten ihre Produkte anbieten; nämlich nicht nur am Wochenende für ein paar Stunden, sondern oftmals die ganze Woche über von ganz in der Früh bis in die Abendstunden hinein.

Und erst die Auswahl - einfach nur phänomenal. Das Angebot beginnt bei ganz einfachen Obst- und Gemüsevariationen und endet bei exotischen Früchten, von denen ich wohl noch nie etwas gehört habe. Letztendlich liegt es aber bei einem selbst, ob man auf regionale oder ausländische Produkte setzt. Denn von der heimischen Tomate bis hin zur italienischen Blutorange lässt sich alles finden. Ich war auch von der tollen Qualität der Produkte mehr als überzeugt.

Meine erste Station führte mich zum Karmelitermarkt im 2. Wiener Bezirk. Der Markt bietet eigentlich alles, was ein anspruchsvoller Markt so zu bieten hat. Auf einem kleinen Plätzchen inmitten der Stadt befinden sich kleine Häuschen, in denen teilweise Obst und Gemüse, aber auch frisches Hühnchen verkauft wird. In anderen Häuschen wiederum kann man ein köstliches Frühstück oder gar Mittagessen genießen. Aber auch die Lokale in unmittelbarer Umgebung können sich sehen lassen. Etwa das Fett+Zucker ist ein absoluter Geheimtipp für Kuchenfans.

Mein zweites Ziel war der Volkertmarkt, der weit weniger berühmt wie der Karmelitermarkt ist, aber gerade im Bereich Essen und Trinken wirklich tolle Lokale zu bieten hat. Die Stände haben hier von Montag bis Samstag von 6.00 Uhr in der Früh bis in die Abendstunden, so gegen 18.00 Uhr geöffnet. Die Gastronomie hat sogar bis 22.00 Uhr offen.

Meine dritte und letzte Station führte mich zum Obst- und Gemüsemarkt bei der U6-Station Handelskai direkt vor der Millennium City. Und ich kann euch nur sagen, hier wird wirklich jeder fündig. Schon alleine beim Betreten des großen Areals unter der Ubahn-Brücke kommt sofort Marktstimmung auf. Und alle Standbesitzer waren überaus freundlich. Jeder einzelne hat mich seine prachtvollen Produkte fotografieren lassen und mich neugierig beobachtet. Die Ware ist hier sehr frisch und in rauen Mengen vorhanden. Je nach Saison findet man sowohl regionale als auch ausländische Obst- und Gemüsespezialitäten zu wirklich günstigen Preisen. Kurz gesagt: Mein absoluter Insidertipp unter den MarktbesucherInnen.

Ich hoffe ihr schafft es auch einmal zu einen der zahlreichen Wiener Märkte. Natürlich gibt es auch stark touristische Märkte, wie den berühmten Naschmarkt, aber ich wollte pures Marktfeeling erleben und habe genau das bekommen, wonach ich gesucht habe. Übrigens ist der Kutschkermarkt im 18. Bezirk ebenfalls ein Geheimtipp für mich, mit seinen tollen regionalen Produkten und der gemütlichen Atmosphäre zwischen den Gassen. Alles Liebe und bis bald 

"KontrastBlicke" in Kagran

Als ich gehört habe, dass ich mit einer faszinierenden Acryl- und Ölmalerin - Mag. Reinhild Taylor - im November diesen Jahres in der Orangerie in Kagran (Wien) ausstellen darf, hab ich mich wahnsinnig gefreut. Vor allem deswegen, weil es offensichtlich Menschen gibt, die von meinen Werken begeistert sind und sich unwahrscheinlich engagiert für mich einsetzen, um mich mit anderen KünstlerInnen zu vernetzen. An dieser Stelle gilt mein großer Dank Annemarie :)

Aber nur durch Freude und Glücklichsein lässt sich leider keine Ausstellung organisieren. Deswegen haben sich Reinhild und ich schon im Sommer ganz schön ins Zeug gelegt, um unser grafisches Können und mein Indesign-Talent (?!) für die Ausstellungseinladung zum Thema "KontrastBlicke" unter Beweis zu stellen. Rausgekommen ist ein interessanter Mix aus Moderne, Geradlinigkeit und Feinheit, der sich in unseren Werken widerspiegelt. Letztendlich wurden 100 gedruckte Einladungen an Freunde, Bekannte, Kunstinteressierte und Neulinge verteilt und zusätzlich per Mail und Facebook natürlich kräftig die Werbetrommel gerührt.

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Aber das wirklich Schwierige an der Organisation einer Ausstellung ist die Bilderauswahl. Entweder man denkt pragmatisch und zeittechnisch klug, indem man einfach aus seinem Fundus an Lieblingswerken eine bestimmte Anzahl an Bildern auswählt. Oder man macht es sich - wie so oft - selbst schwer und zeitaufwendig und versucht sich ein selbst kreiertes Überthema für die Ausstellung zu setzen, damit die Auswahl der Kunstwerke sozusagen einen roten Faden aufweist.

Natürlich hab ich mich für die zweite Variante entschieden - wäre ja sonst fad, oder?! Auf jeden Fall habe ich die Werke für mich selbst auf Stilllife Photography und Macro Fotografie eingeschränkt. Und rausgekommen ist ein interessanter Mix aus Essen, Blumen und Landschaft, der ganz hervorragend mit den Werken von Reinhild harmoniert hat. Für all jene, die es vielleicht nicht zur Ausstellung geschafft haben, hier eine kleine Auswahl an den ausgestellten Bildern.

Und dann war es endlich soweit: Am 13. November, gegen 18.00 Uhr, sind zahlreiche BesucherInnen unserer Einladung gefolgt und zu unserer Ausstellung gekommen. Was für ein tolles Gefühl das doch war. Vor allem möchte ich an dieser Stelle anmerken, dass ohne die große Anzahl an BesucherInnen die Vernissage nicht einmal annähern so schön und erfolgreich geworden wäre. Wir haben gelacht, gegessen, getrunken philosophiert und gemeinsam auf Bilder gestarrt und es war einfach nur schön. Deswegen nochmals VIELEN DANK an all jene, die es zur Ausstellung geschafft haben und diesen Abend zu etwas Besonderem gemacht haben!!! Danke an Reinhild für die Zurverfügungstellung der nachstehenden Ausstellungsfotos.

Daher freue ich mich auch schon auf die nächste Ausstellung, die im März im Arcotel Kaiserwasser im 22. Wiener Bezirk stattfinden wird und natürlich auch auf euren Besuch. 

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